Blackjack Regeln und Blackjack Strategie

Der erste Schritt zu einem gelungenen Blackjack-Erlebnis, egal welche Variante, ist, dass man das Grundprinzip vom klassischen Blackjack verstanden hat, denn erst dann ist man dazu bereit, mehr über die verschiedenen Varianten zu lernen. Blackjack ist kein besonders kompliziertes Spiel. Grundlegend kann man sagen, dass das Ziel des Spiels ist, mit den eigenen Karten näher an die 21 ranzukommen, als der Dealer mit seinen Karten. Erreichen Sie dies, haben Sie schon gewonnen.

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Casinoportalens Blackjack Tutorial

Wir haben viel Zeit damit verbracht, einen interaktiven Guide für Sie aufzubauen, der auf dem oben angeführten Schema basiert. Jetzt können Sie selber Blackjack ohne Geld spielen, und ihre Blackjacktechniken verfeinern.

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Mehr über Blackjack

Wenn der Gesamtwert der Karten des Spielers näher an 21 ist als die des Croupiers, gewinnt der Spieler um den Betrag, den er gesetzt hat. Schafft der Spieler einen Blackjack (nach zwei Karten genau 21 Punkte mit einem Ass und einer 10 bzw. einem Bild), gewinnt er das 1,5-Fache, sofern der Croupier nicht auch einen Blackjack erzielt.

Übertritt der Spieler mit dem Gesamtwert seiner Karten 21, "bustet" er und verliert seinen Einsatz. Wenn Seine Karten zusammen denselben Wert haben wie die des Croupiers (von 17 bis 21) gewinnt keiner und der Spieler bekommt seinen Einsatz zurück. Dies nennt man "push". Merken Sie sich, dass ein "Blackjack" besser ist, als eine Punktsumme von 21, wenn sie aus drei oder mehr Karten entstanden ist. Von "Blackjack" spricht man nur, wenn die ersten beiden Karten schon 21 ergeben.
 

Blackjack Kartenwerte:

  • Die Farben der Karten haben für das Spiel keine Bedeutung.

  • Die Karten von 2 bis 10 haben den jeweiligen Wert.

  • Buben, Königinnen und Könige tragen alle den Wert 10.

  • Asse können sowohl 1 als auch 11 zählen. (siehe unten).

Hat der Spieler ein Blatt, das aus einer 6 und einem Ass besteht, kann er den Wert entweder bei 17 festsetzen, oder sich dafür entscheiden, ihn auf 7 fallen zu lassen. Das Ass kann also als 1 oder 11 zählen. Sie dürfen den Wert des Ass ändern, wenn das Blatt wächst.

 

Der Croupier darf über einer "weichen" (siehe unten) 17 keine weitere Karte ziehen (dies gilt in den meisten casinos, kann aber von Casino zu Casino entsprechend ihrer Blackjackregeln variieren).


Alle Blätter, die ein Ass mit dem Wert 11 enthalten, werden "weiche" Blätter genannt (d.h. Ass-6 ist ein weiche 17). Blätter, die ein Ass mit dem Wert 1 enthalten, werden "harte" Blätter genannt (A-6-K ist also eine harte 17).


Bevor die Karten ausgeteilt werden, muss der Spieler sinen Einsatz tätigen. Sobald dies geschehen ist, bekommt er vom Croupier zwei Karten offen ausgeteilt. Der Croupier teilt sich selbst auch zwei Karten aus, die eine offen, die andere verdeckt. Letztere bleibt verdeckt bis der Spieler sein Blatt vervollständigt hat.


Dann dreht der Croupier seine Karte um. Er zieht solange neue Karten, bis der Wert seiner Karten 16 überschritten hat. In den meisten Casinos muss der Croupier keine weitere Karte ziehen, wenn sein Blatt eine weiche 17 darstellt. Der Spieler gewinnt, wenn der Croupier über 21 kommt (er "bustet").
 

Ausgabe (Deal):

Ein Klick auf den Deal-Button, nachdem Sie den Einsatz getätigt haben, startet ein neues Spiel.

Hit/Stand:

Durch einen Klick auf den Hit-Button erhält der Spieler eine weitere Karte. Um das Blatt bei seinem gegenwärtigen Wert zu halten, klicken Sie auf den Stand-Button.

 

Split:

Wenn die ersten beiden Karten des Spielers denselben Wert aufweisen (z.B. 7-7 oder K-K), ist es möglich, sie in zwei verschiedene Blätter aufzuteilen und einen Einsatz in der gleichen Höhe auf die zweite Hand zu setzen. Der Spieler zieht daraufhin die Karten weiter wie gewohnt, in einigen Casinos mit folgenden Ausnahmen:

Teilt der Spieler zwei Asse auf, erhält er nur eine zusätzliche Karte für jedes Blatt. Ein Blatt mit einem Gesamtwert von 21 gilt in diesem Fall nur als 21 und nicht als Blackjack.
 

Double:

Hat ein Spieler zwei Karten erhalten und ist er der Ansicht, dass ihm eine dritte Karte über den Croupier stellen wird, kann er seinen Einsatz verdoppeln ("double"). Er kann danach nur noch eine zusätzliche Karte erhalten.

 

Insurance:

Mit Insurance (Versicherung) kann sich der Spieler schützen, wenn er meint, dass Croupier einen Blackjack haben wird. Ist dessen erste Karte ein Ass, besteht durchaus eine gut Chance, dass er einen Blackjack bekommen könnte. Wenn der Spieler glaubt, das die Holecard (die verdeckte Karte) des Croupiers einen Wert von 10 hat, kann der Spieler eine Versicherung gegen einen Blackjack des Croupiers erwerben. Diese kostet ihn die Hälfte seines anfänglichen Einsatzes. Erzielt der Croupier tatsächlich einen Blackjack, zahlt sich die Versicherung 2 zu 1 aus, was dem anfänglichen Einsatz entspricht. Wenn der Spieler eine Versicherung gekauft hat, der Croupier aber keinen Blackjack erzielt, verliert der Spieler die Versicherung. Die Auszahlung wird dann durch einen Vergleich seiner Karten mit denen des Croupiers festgelegt. Erzielen sowohl der Spieler als auch der Croupier einen Blackjack, kommt es zu einem Push.
 

So lesen Sie unser Blackjack Strategieschema

Um die Strategie benutzen zu können, müssen Sie ihre Hand in der vertikalen Reihe des Schemas aufdecken, und danach die Hand des Dealers in der horizontalen Reihe. In beiden Reihen steht ein A für ein Ass (A=Ace). Ganz oben in der vertikalen Tabelle sind die „harten“ Kombinationen (z.B. 10/6 = 16) aufgeführt gefolgt von den „weichen” Kombinationen (z.B. Ass/5 = 16).  Kleinere Abweichungen in den Regeln haben einen Einfluss auf die Grenzfälle.

Benutzen Sie das Schema und lernen Sie eine einfache, gute und schnelle Strategie für Blackjack – die Strategie wird ihr Spiel deutlich verbessern:

 
Blackjack


Einige der einleuchtenden Situationen haben wir aus „Platzgründen” weggelassen – haben Sie unter 8 sollten Sie immer noch eine Karte wählen (d.h. wählen Sie „Hit“). Haben Sie eine harte 17 oder darüber, sollten Sie nicht mehr Karten dazu wählen (d.h. wählen Sie „Stand”).

Wenn Sie das Blackjack Schema auswendig lernen wollen, sollten Sie sich die Muster im Schema einprägen. Denken Sie auch darüber nach, warum ihnen das Schema empfiehlt keine weiteren Karten aufzunehmen („Stand”) bzw. zu hitten. Als Beispiel sollten Sie darüber nachdenken, warum Sie zwei Karten mit dem Wert 10 niemals splitten sollten, auch wenn der Dealer vielleicht eine 5 als offene Karte liegen hat. Der Grund dafür ist, das die Wahrscheinlichkeit mit den zwei 10’ern (insgesamt 20) zu gewinnen sehr hoch ist – wenn Sie dagegen ihre 10’er splitten, ist das Risiko sehr groß, dass Sie mindestens eine ihrer Hände verlieren (wenn Sie z.B. eine 5 als zweite Karte bekommen). Verlieren Sie die eine Hand und gewinnen die andere, haben Sie insgesamt mit dem Dealer gleichauf gesplittet. Hätten Sie anstelle dessen „Stand” gewählt, hätten Sie die Runde ja gewonnen. Deshalb sollten Sie nie zwei 10’er splitten.

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Blackjack Varianten

Atlantic City Blackjack - Einführung

Die Regeln bei Atlantic City Blackjack ähneln eigentlich sehr denen des originalen Blackjack. Es gibt aber einzelne Unterschiede. Was Ihnen als allererstes auffallen wird ist, dass bei Atlantic City Blackjack mit 8 gewöhnlichen Kartendecks (ohne Joker) gespielt wird.
 

Die Anfangskarte des Dealers

Bei Atlantic City Blackjack beginnt der Dealer mit zwei Karten. Eine davon ist aufgedeckt (face-up), die andere nicht (face-down). Wenn dann die aufgedeckte Karte ein Ass oder eine Zehn zeigt, so muss der Dealer auf Blackjack testen. Schafft er ein Blackjack, verlieren Sie – sofern Sie dann nicht auch ein Blackjack schaffen (push). Das bedeutet praktisch, dass Ihr Verlustrisiko kleiner ausfällt, da Sie nicht gegen einen möglichen Blackjack setzen.
 

Surrender

Bei Atlantic City Blackjack steht Ihnen die Möglichkeit eines „Surrenders“ zu (Aufgeben). Sie können dann die Runde nicht mehr gewinnen, zahlen dafür aber auch nur die Hälfte Ihres Einsatzes (d.h. Sie erhalten die Hälfte Ihres Einsatzes wieder zurück).

Besondere Regeln bei Atlantic Black Jack:

• Der Dealer erhält 2 Karten und testet bei einer Karte mit dem Wert 10 oder Ass auf Blackjack
• Es wird mit 8 normalen Kartendecks gespielt
• Der Dealer spielt bei einer soft/hard 17 nicht weiter
• Verdopplung für alle Paare
• Verdopplung nach Split
• Sie können dreimal splitten (4 Blätter)
• Asse können nur einmal gesplittet werden
• Sie erhalten nur eine Karte (pro Ass), wenn Sie Asse splitten
• Werden 2 Asse oder 2 Zehner gesplittet und erhält der Spieler daraufhin ein Blatt (oder mehrere Blätter) mit A-10, so zählen diese nicht als Blackjack, sondern nur als 21.
• Ein Blatt mit 2 Karten, deren Wert jeweils 10 beträgt, kann gesplittet werden (ungeachtet, ob 10, Bube, Dame oder König liegen)
• Aufgabe ist zulässig

Introduktion til Blackjack Switch

Eine noch beliebtere Variante von Blackjack ist Blackjack Switch. Hierbei können Sie mit verschiedenen Blackjack-Blättern spielen und zwischen diesen sogar Karten tauschen!


Wenn Sie Blackjack Switch spielen, müssen Sie auf beide Blätter den gleichen Betrag setzen. Sie können dann die zweite Karte zwischen Ihren Blättern tauschen. Das funktioniert z. B. so: Auf der ersten Hand erhalten Sie 5+3, auf der zweiten 7+6. Der Wert dieser Blätter beträgt also 8 und 13. Vor allem der Wert 13 ist nicht gerade optimal. Tauschen Sie aber die Karten, so haben Sie auf einmal die Kombinationen 5+6 und 7+3 – zwei wesentlich bessere Ausgangspositionen.

Double Exposure  Blackjack - Einführung


Double Exposure Blackjack ist eine relativ junge Blackjack-Variante, durch die das Spiel sicher nicht langweiliger wird. Sie werden Double Exposure Blackjack regelmäßig in Online Casinos finden, rechnen Sie also nicht damit, es in einem traditionellen Casino angeboten zu bekommen. Das Spiel firmiert unter anderem auch unter den Namen „Dealer Disclosure“ oder „Face up 21“ usw.

Der größte Vorteil von Double Exposure Blackjack und dem klassischen Spiel Blackjack liegt darin, dass die Karte des Dealers offen gelegt wird, also „face up“. Das erscheint Ihnen wahrscheinlich als Vorteil. Damit es für Sie dann aber nicht allzu leicht wird, wird dieser Vorteil durch andere Regeln wieder ausgeglichen.


Ihnen wird beispielsweise auffallen, dass alle so genannten „Ties“, die im Spiel vorkommen, einen Sieg für den Dealer bedeuten. Immerhin: Wenn sowohl Sie als auch der Dealer einen Blackjack haben, gewinnen Sie. Des Weiteren werden beim Double Exposure Blackjack oftmals ganze 8 Kartendecks verwendet, und das wirkt sich natürlich auch auf Ihre Chancen aus, die richtige Karte zu erhalten.

European Blackjack - Einführung

Es überrascht nicht, dass europäisches Blackjack sich nicht besonders stark vom klassischen Blackjack unterscheidet. Sowohl Sie als auch der Dealer trachten nach einer Zahl, die möglichst nahe an 21 heranreicht, ohne freilich diese zu übersteigen.
 

Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Varianten überwiegen also. Der offenbarste Unterschied zwischen den beiden Spielen liegt allerdings darin, dass der Spieler sein Blatt fertig spielt, bevor der Dealer irgendetwas unternommen hat. Der Dealer kann damit nicht sofort Blackjack bekommen, wodurch sich die Gewinnstrategie des Spielers verändert. Beim normalen Blackjack wird dem Spieler z. B. eine so genannte Versicherung angeboten, falls die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist. Bei europäischen Blackjack kann der Spieler dementgegen weitermachen und mit Hit, Split, Double oder Stand den Wert der Wette erhöhen, bevor der Dealer schaut, ob er ein Blackjack erzielt hat. Hat er denn ein Blackjack, so verliert der Spieler gewiss sämtliche Bets und nicht nur die Anfangseinsätze, wie sie in einem klassischen Blackjack-Spiel getätigt werden.


Noch eine andere Herausforderung erwartet Sie beim Blackjack. Diese dreht sich darum, ob Sie Split-Bets durchführen sollen. Von der Holecard des Dealers geht für Sie eine Gefahr aus, wenn Sie Ihre Karten Splitten. Während die Chancen auf einen direkten Blackjack gering sind, riskiert der Spieler den doppelten Verlust seines ursprünglichen Einsatzes, wenn seine gesplitteten Blätter von einem Blackjack für den Dealer geschlagen werden.


Auch die Regeln bezüglich des Doublings sind beim European Blackjack besonders. Der Spieler darf nur für solche Blätter den Einsatz verdoppeln, die die Werte 9 bis 11 tragen. Im Gegenzug ist aber sogar eine Verdoppelung nach einem Split erlaubt.


Europäisches Blackjack wird mit mehreren Kartendecks gespielt. Üblicherweise verwendet man 4 bis 8 Decks. Der Wert der einzelnen Karten unterscheidet sich vom klassischen Blackjack nicht.

Vegas Strip Blackjack - Einführung:

Wie alle anderen Blackjack-Varianten basiert auch diese auf den üblichen Blackjack-Regeln. Es gibt jedoch ein Paar Feinheiten, die das Spiel ein klein wenig im Vergleich zum klassischen Spiel verändern.


Bei Vegas Strip Blackjack wird mit vier Kartendecks à 52 Karten gespielt. Bei Vegas Strip Black Jack stehen Ihnen fast alle aus dem klassischen Spiel bekannten Aktionen zur Verfügung. Nur das Aufgeben (Surrender) ist nicht erlaubt. Abgesehen davon sollten Sie daran denken, dass es sich bei Vegas Strip Blackjack um ein so genanntes American Hole Card-Spiel handelt, bei dem der Dealer, wenn eine 10 oder ein Ass in seinem Anfangsblatt hält, erst einmal nachschaut, ob er ein Blackjack bekommt.
 

Auch gut zu wissen: Bei Vegas Strip Blackjack können Sie Ihre Hand gewinnbringend splitten, wenn die Karten gleichwertig sind. Darüber hinaus können Sie Ihre Blätter drei Mal splitten und daher mit bis zu vier Blättern spielen. Asse können jedoch nur einmal gesplittet werden. Wenn Sie ein Ass splitten wollen, können Sie daraufhin nur eine einzige Karte aufnehmen.

 
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