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Herzlich willkommen auf der Witzeseite von Casinoportalen.de.
Viel Spaß beim Lesen! :-)
Beim Doktor klingelt zu Hause das Telefon. Er
nimmt ab. Sein Kollege aus der Klinik ist am Apparat und sagt:
"Wir brauchen hier noch einen vierten zum Pokern!"
"Ich komme so schnell ich kann," antwortet der Arzt.
Als er sich seinen Mantel anzieht, fragt seine Frau: "Ist
es ernst?" "Ja," antwortet der Arzt mit schwerer
Stimme, "es sind schon drei Ärzte vor Ort!"

Zwei Hundebesitzer unterhalten sich über
die Intelligenz ihrer Haustiere. "Der klügste Hund,
den ich je besaß," sagt der eine, "war eine
Dänische Dogge, die Karten spielen konnte. Er war ein
Pokergenie, aber ich musste ihn leider einschläfern lassen."
Darauf der andere: "Wieso musstest du denn einen so cleveren
Hund einschläfern lassen? Der wäre doch Millionen
Wert!" "Ich musste es tun. Er hat mich mit gezinkten
Karten beschissen."
Morgens im Casino. Zwei Croupiers warten gelangweilt
am Crapstisch auf Spieler, als plötzlich eine scharfe
Blondine auf sie zukommt und fragt, ob es möglich wäre,
zwanzigtausend Dollar auf einen einzigen Wurf zu setzen. "Sicher!
Gerne!", antworten die Croupiers freudig erregt. "Ich
hoffe, es macht Ihnen nichts aus," sagt die Dame, "aber
ich habe einfach mehr Glück, wenn ich vollständig
nackt spiele." -"Nein, das macht uns gar nichts
aus. Kein Problem." Splitternackt wirft die Braut die
Würfel und ruft dabei: "Komm schon! Mama braucht
neue Klamotten!" Daraufhin springt sie auf und ab, fällt
den beiden Croupiers abwechselnd um den Hals und kreischt
"Ich habe gewonnen! Ich fass es nicht! Ich habe gewonnen!"
Schnell nimmt sie sich ihren Gewinn vom Tisch und ihre Kleidung
vom Boden und verlässt das Casino.
Die beiden Croupiers sehen sich etwas ratlos an, bis der eine
schließlich den anderen fragt: "Was hat sie eigentlich
geworfen?". Darauf der andere: "Keine Ahnung. Ich
dachte, du hättest aufgepasst?"
Zwei Kumpels, Schmidt und Meier, gehen zusammen
in Casino um an den Slotmachines zu daddeln. Sie einigen sich
darauf, dass sie sich vorne am Eingang treffen werden, wenn
sie jeweils ihr Geld verspielt haben. Meier hat schon nach
einer halben Stunde alles verzockt und setzt sich im Eingang
auf die Bank. Er wartet und wartet und wartet. Wo bleibt Schmidt?
Endlich kommt er an, mit einem ziemlich großen Geldsack.
"Hey Meier, wie geht's?", fragt Schmidt. "Naja,
ich sitze hier auf der Bank, was meinst du? Du scheinst allerdings
ganz gut Glück gehabt zu haben, was?" "Aber
hallo!", entgeget Schmidt, "Ich hab die geilste
Slotmachine überhaupt gefunden. Sie ist dahinten! Man
kann nicht verlieren! Jedes Mal, wenn man einen Euro reinwirft,
kommen 5 20cent-Stücke unten raus!!"
"Können Sie mir helfen? Mein Sohn
ist Spielsüchtig!", fragt der besorgte Vater den
Direktor seines Sohns. "Ich habe keine Ahnung, woher
er das hat, aber er denkt nur an Wetten, Wetten, Wetten."
"Überlassen Sie das ruhig mir," antwortet der
Rektor. Eine Woche später ruft er den Vater an: "Ich
glaube, ich habe Ihren Sohn geheilt."
"Wie das?"
"Nun, ich sah heute in der Vormittagspause, wie er meinen
Bart betrachtete und er sagte: 'Ich wette, dass der Bart falsch
ist!'
'Wieviel,' hab ich dann gefragt und er antwortete
'5 Mäuse!'
"Was ist dann passiert?" fragt der besorgte Vater.
"Naja, er hat meinen Bart angefasst, und da er absolut
echt ist, habe ich ihn dazu gebracht, mir die 5 Euro zu geben.
Das sollte ihm doch eine Lehre gewesen sein!"
"Nee, bestimmt nicht", antwortet der Vater, "Er
hat heute morgen mit mir um 10 Euro gewettet, dass er es bis
Ende dieser Woche schaffen würde, mit Ihrer Erlaubnis
an Ihrem Bart zu ziehen..."
Der kleine Tommy ist der ruhigste Junge in der
Schule. Er beantwortet nie irgendwelche Fragen, aber seine
Hausaufgaben sind immer einwandfrei. Wenn irgendjemand etwas
zu ihm sagt, nickt er, oder schüttelt den Kopf. Die Lehrer
sind der Ansicht, dass er schüchter ist und beschließen,
etwas zu tun, damit er Selbstvertrauen bekommen kann.
"Tommy," sagt der eine Lehrer, "ich habe gerade
mit Frau Müller um 5€ gewettet, dass du vier Worte
sagen kannst. Du kriegst die Hälfte, ok?"
Mit verachtendem Blick entgegnet der kleine Tommy: "Sie
haben verloren."
Der Mann kommt nach Hause und findet seine Frau
beim Koffer packen. "Wo willst du hin," fragt er.
"Nach Las Vegas! Ich habe herausgefunden, dass mir die
Männer dort $500 für das zahlen, was du umsonst
bekommst."
Der Mann lässt sich das einen Moment durch den Kopf gehen
und beginnt dann auch, seine Koffer zu packen.
"Was machst du denn da?" schreit sie.
"Ich komme mit nach Las Vegas. Ich will sehen, wie du
von $1000 im Jahr leben willst."
Peter hatte echt Pech in Vegas. All sein Geld
war verzockt, und er musste sogar einen Groschen von einem
anderen Spieler leihen, um auf die Toilette gehen zu können.
Das Klo war nicht geschlossen, weswegen er den Groschen sparen
und wieder mal in eine Slotmachine werfen konnte. Siehe da,
er gewann den Jackpot! Mit seinem Gewinn ging er rüber
zum Blackjack Tisch und verwandelte seinen kleinen Gewinn
in ein Vermögen von 10 Millionen Dollar.
Wohlhabender als in seinen wildesten Träumen, ging er
zum Literatenkreis, um seine unglaubliche Story zu erzählen.
Er erzählte seiner Zuhörerschaft, das er seinem
Gönner unendlich dankbar sei und sein Vermögen mit
ihm teilen werde, wenn er ihn jemals fände. In einer
Vorlesung einige Monate später springt plötzlich
ein Mann aus dem Publikum auf und sagt, "Ich bin es,
ich bin derjenige, der dir damals den Groschen geliehen hat!"
"Nach Ihnen suche ich nicht," antwortet Peter. "Ich
suchen den Typen, der die Tür offen gelassen hatte!"

Präsident Clinton wird von einem Afrikanischen
Herrscher unterhalten. Den ganzen Tag diskutieren sie, was
das Land von den Russen erhalten hat, bevor die neue Regierung
sie aus dem Land geschmissen hatte. "Die Russen haben
uns ein Kraftwerk, eine Autobahn und einen Flughafen gebaut.
Wir haben von ihnen gelernt, wie man richtig Vodka trinkt
und wie man russisches Roulette spielt". Clinton ist
irritiert: "Russisches Roulette ist aber ein sehr gefährliches
Spiel."
Da lacht der Afrikaner. "Darum haben wir auch das Afrikanische
Roulette erfunden. Wenn man gute Beziehungen zu unserem Land
haben will, muss man es spielen. Ich zeig dir, wie's geht."
Er drückt auf einen Knopf und ein halbes Dutzend traumhaft
geformter Girls erscheint, die sich sogleich darauf machen,
ihre Gewänder abzulegen. "Such dir die Frau aus,
von der du am liebsten einen geblasen bekommen möchtest!"
fordert er Clinton auf.
Der ist natürlich erstmal begeistert. Als er seinen Wahl
treffen will, kommt ihm jedoch so eine Ahnung: "Sag mal,
wo ist denn jetzt eigentlich die Verbindung zum Russischen
Roulette?"
Der Afrikaner grinst verschmitzt, lehnt sich zu Clinton und
flüstert: "Eine von ihnen ist ein Kannibale."
Eine kleine alte Dame geht in die Berliner Bank
und sagt, dass sie ein Sparbuch eröffnen will. Die Person
am Schalter fragt, wieviel sie denn einzahlen wolle und die
Dame antwortet: "Drei Millionen Euro!".
Die Bankangestellte ist schockiert. "In welcher Form?"
fragt sie. "Bar," antwortet die alte Dame, "ich
hab's hier in der Tasche." Die Angestellte betrachtet
skeptisch die Einkaufstüten, die mit großwertigen
Scheinen aufgefüllt sind. "Da muss ich mal den Chef
holen!"
Dieser kommt auch sogleich und geleitet die Dame in sein Büro,
um die Sache vertraulich zu regeln.
"Wo haben Sie denn so viel Geld her," fragt der
Geschäftsführer.
"Glücksspiel!"
"Glücksspiel? Welcher Art?"
"Oh, ich wette mit den Leuten um alles mögliche
und üblicherweise gewinne ich. Machen wir ein Exempel.
Ich hab hier € 100.000 und wette darauf, dass ihre Nüsse
morgen Mittag quadratisch sind. Ich zahle ihnen 4:1 aus. Also
setzen Sie 25.000 Euro. Sind Sie dabei?"
Der Geschäftsführer ist schockiert über die
Dreistigkeit der alten Dame, aber er wäre nicht der Chef
der Berliner Bank geworden, wenn er nicht etwas von Geld verstehen
würde. "Ich schätze, sie haben genug, um den
Verlust zu decken, aber ich könnte ihnen das Geld nicht
wegnehmen...es gibt doch keine Chance für Sie, eine solche
Wette zu gewinnen!"
Die alte Dame grinst und sagt, "Ich weiß was ich
tu...und ich kann es mir leisten, zu verlieren, auch wenn
ich es nicht werde. Wette?"
"Ok, wie Sie wollen!", sagt der Geschäftsführer,
und sie besiegeln es per Handschlag.
"Wir sehen uns morgen um 11:55!", sagt die kleine
alte Dame und geht.
Am nächsten Morgen kommt sie um 11:55 wieder
in die Bank, diesmal jedoch nicht alleine. Dabei ist ein Mann
im Anzug, der sie ins Büro des Geschäftsführers
begleitet. Letzterer ist ein nervöser Haufen - wenn auch
ein glücklicher. Letzte Nacht hat er kaum geschlafen,
alle paar Minuten ist er aufgewacht, um seine Eier auf hinderliche
Quadratheit zu untersuchen. Aber nichts passierte. Er hat
es wohl hunderte Male diesen Morgen gecheckt, aber immer noch
nichts - alles absolut normal.
Als die kleine Dame ankommt, beginnt sich der Geschäftsführer
zu entspannen, mit dem sicheren Gefühl, gewonnen zu haben.
"Kommen Sie herein, setzen Sie sich! Wer ist den Herr,
den Sie dabeihaben?"
- "Das ist mein Anwalt. Bei einer Wette in der Größenordnung
brauche ich einen Zeugen. Was dagegen?"
"Nein, verstehe ich völlig," sagt der Geschäftsführer.
"Nun ja, wir haben Mittag und ich bin unverändert,
also da habe ich wohl gewonnen, was?"
- "Nicht so schnell!" zischt die alte Dame. "Für
einen hundert Riesen Gewinn will ich die Sache persönlich
nachprüfen. Bitte ziehen Sie ihre Hosen aus."
Der Geschäftsführer ist ein bisschen nervös,
stimmt der Untersuchung aber schließlich zu, es geht
ja um ziemlich viel Geld. Die Dame geht zu ihm und greift
nach dem Organ, um das es geht.
"Ok, Sie haben gewonnen. Hier sind ihre €100.000",
sagt die kleine alte Dame und reicht dem Chef eine Tasche
voller Geldscheine. Als sie das tut, beginnt ihr Anwalt damit,
seinen Kopf stöhnend gegen die Wand zu schlagen.
"Was ist den mit ihm?" fragt der Geschäftsführer.
"Oh, er regt sich nur auf. Schlechter Verlierer, wenn
Sie mich fragen. Sie müssen wissen, ich hatte mit ihm
um €1.000.000 gewettet, dass ich den Geschäftsführer
der Berliner Bank vor 12 Uhr an den Eiern hätte.
"Was darf ich dir bringen, Normie?"
"Ich bin in der Stimmung zum Zoclen, Sammy. Ich nehm
ein Glas von was auch immer da aus dem Hahn kommt."
"Sieht aus wie Bier, Normie."
"Ich bin ein Gewinnertyp."
Bill Gates erreicht den Hafen zu Himmel und
Hölle. Petrus sagt: "Schau, Bill, wir wissen nicht,
was wir mit dir anstellen sollen. Du kannst selbst wählen:
Himmel oder Hölle."
Bill schaut mal kurz in den Himmel und sieht nicht mehr als
ein paar langweilige alte Männer, die im Kreis um einen
Tisch sitzen. Dann schaut er sich nochmal die Hölle an
und erspäht schöne Frauen, Drogen, Rock'n' und vor
allem Glücksspiele.
Also sagt Bill: "Ich bin ein Glücksspieler! Ich
will in die Hölle!" Als er in der Hölle ankommt,
wird Bill sofort ins Feuer geworfen. Er fragt: "Hey,
was zur Hölle soll das? Ich habe doch die ganzen Spiele,
Frauen und Sex gesehen?"
Darauf der Teufel: "Das war nur eine Demoversion."
Lieber John,
Seit ich unsere Beziehung wegen deiner Spielsucht abgebrochen
habe, kann ich nicht mehr schlafen. Kannst du mir nicht vergeben
und vergessen? Ich war dumm - keiner wird je deinen Platz
einnehmen können.
Ich liebe Dich.
Deine
Belinda
P.S.: Glückwunsch zu deinem spektakulären Lottogewinn!
Ein Mann liest in Ruhe seine Zeitung, als plötzlich
seine Frau sich von hinten an ihn ranschleicht und ihm eins
mit der Bratpfanne überzieht!
"Ich habe diesen Zettel mit dem Namen Mary Lou gefunden!
Wer ist das?"
"Aber, aber, Schatz! Das ist nur eines der Pferde auf
die ich gewettet habe.
Seine Frau scheint befriedigt, entschuldigt sich und setzt
ihre Hausarbeit fort.
Drei Tage später sitzt er wieder in seinem Sessel und
liest, als sie ihm wieder eins überzieht, diesmal mit
einer noch größeren Bratpfanne.
"Wofür war das denn jetzt schon wieder?"
"Dein Pferd hat angerufen!"

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Eine Blondine geht nach Las Vegas. Sie ist jetzt für eine Stunde
im Casino und stellt fest, dass sie durstig ist. Also geht sie zum
Getränkeautomaten und wirft einen Dollar in den Schlitz. Eine
Pepsi kommt unten heraus. Sie wirft noch einen Dollar hinein und
eine weitere Pepsi erscheint. Sie wirft noch einen Dollar hinein
und erhält wieder eine Pepsi. Ein Mann sieht das und fragt
sie, "was machen Sie da eigentlich?". "Was schon," fragt
die Blondine, "gewinnen!".

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