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Ludomanie – was ist das?

Ludomanie oder Spielsucht ist manchmal immer noch ein schlimmes Schimpfwort und ein Thema, das viele immer noch als Tabu auffassen. Das ist verheerend, denn wir sind davon überzeugt, dass wenn das Problem ein bisschen mehr ins Rampenlicht gerückt werden würde, dies vor allem den Menschen helfen würde, die an der Grenze zu einer eventuellen Spielabhängigkeit stehen.

 
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Ludomanie oder Spielsucht ist manchmal immer noch ein Schimpfwort und ein Thema, das viele immer noch als Tabu auffassen. Das ist schlimm, denn wir sind davon überzeugt, dass wenn das Problem ein bisschen mehr ins Licht gerückt werden würde, dies vor allem den Menschen helfen würde, die an der Grenze zu einer eventuellen Spielabhängigkeit stehen.

Zum Glück wird rund um das Thema sehr viel geforscht und die Forscher erfahren immer mehr über diese Krankheit. Hier auf Casinoportalen versuchen wir etwas von diesem Wissen weiter zu vermitteln und haben deshalb einige Artikel dazu erstellt, die beschreiben, worin das Leiden der Abhängigen besteht – und wer potentiell davon betroffen sein kann.

 

Das hässliche Gesicht der Spielsucht

Jeder von uns hat schon mal von Spielsucht gehört. Doch wissen Sie wirklich, worin sie besteht und was sie ausmacht? Und haben Sie – oder kennen Sie jemanden, der – schon mal in das Hässliche Gesicht der Spielsucht geguckt hat? Ungeachtet dessen, meinen wir auf Casinoportalen, das Wissen der Weg nach vorne ist. Wir empfehlen deshalb, dass Sie sich den folgenden Text gründlich durchlesen. Prävention statt Behandlung, ist es nicht so?

Viel Spaß beim Lesen.

 

 

Grimtfjaes

 

Wortbedeutung

Das Wort Ludomanie (ludo: Latein für Spiel; mani: Leidenschaft) ist der Fachausdruck für eine schwere Spielsucht, bei der der Betroffene keine Kontrolle mehr über seine Spiellust hat. International ist die schwere Spielsucht unter dem Begriff „compulsive gambling“, „pathelogical gambling“ oder „addictive gambling“ bekannt.

Ludomanie erinnert stark an eine OCD Störung (Obsessive-Compulsive Disorder), bei der der Betroffene fast schon vollständig von seiner Zwangshandlung zu Spielen gesteuert wird, was oftmals schwere persönliche Unkosten für den Jeweiligen zur Folge hat. Doch nicht nur in Bezug auf seine Finanzen, sondern auch in den Beziehungen zu den Menschen um ihn herum.

Der Ludomane ist im Prinzip eine Person, der für viel mehr spielt, als ihm eigentlich in Wirklichkeit zur Verfügung steht. Einfach gesagt, ist, wenn man spielsüchtig ist, möglichst schnell wieder zu spielen, das primäre Ziel im Leben – alles andere ist von sekundärer Bedeutung.

Der Ludomane hat die Kontrolle über sein Spiel verloren. Er weist einen gewissen Grad an mangelndem Realitätssinn auf und nutzt das Spiel, um von den kleinen und manchmal auch großen Problemen des Lebens zu flüchten. Der Ludomane spielt immer weiter um das Verlorene wieder zu gewinnen (was auch „Chasing“ genannt wird) und versucht dami das Geschehene wieder Ungeschehen zu machen, was oft zu noch größerer persönlicher Zerstörung führt. Von da an dreht sich der Zirkel weiter.

 

Was ist Ludomanie  - und wie kontrolliere ich mein Spielverhalten

Die Rückseite vom Spielen um Geld kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Sie die Kontrolle über Ihr Spiel verlieren, was bedeuten kann, dass Sie zum Spielsüchtigen werden.

Ludomanie, oder Spielsucht, wie sie auch genannt wird, ist ein Abhängigkeitszustand, der folgendermaßen charakterisiert ist: „häufige, wiederkehrende Perioden unkontrollierter Spielleidenschaft, die das Leben der betroffenen Person, auf Kosten seiner sozialen, arbeits- und familienbezogenen Werte und Verpflichtungen, dominiert“. Man spricht somit nicht nur von einer Abhängigkeit, die das Leben und die Lebensqualität des einzelnen Spielers in Mitleidenschaft zieht. Der Kontakt und die Nähe zur Familie, Kollegen und Freunden steht ebenso auf dem Spiel – ebenso wie die Finanzen des Betroffenen. Eines der größten Probleme von Menschen die vom Spielen abhängig sind, ist die mangelnde Selbstkontrolle. Sie können ihre Handlungen einfach nicht steuern und dies endet dann oftmals in einem Netz aus Lügen der Familie, Freunden und einem selbst gegenüber, eindimensionale Gedankengespinste mit Fokus auf den vermeintlichen Erfolg, den man erlebt, wenn man spielt und schließlich: der ökonomische Ruin.

Denken Sie daran, es ist nicht nur „der da unten vom Kiosk“, der Nachbar oder ein entfernter Bekannter der Familie, der zum Spielsüchtigen werden kann. Auch Sie selbst, Ihr Partner oder Ihr bester Freund kann zum Spielsüchtigen werden.

Ein guter Anfang ist es dem folgenden kurzen aber sehr offensichtlichen Rat zu folgen: Spielen Sie nicht für mehr, als es Ihnen von Ihren finanziellen Möglichkeiten her auch möglich ist zu verlieren. Wenn Sie dies kontrollieren können, sind Sie schon gut dabei.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan, doch tun Sie sich selbst einen Gefallen und verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Finanzen und setzen Sie sich evtl. einen Betrag fest, bevor Sie mit dem Spielen beginnen. Entscheiden Sie, um wie viel Sie spielen wollen, bevor Sie anfangen. Sie können auch einen bestimmten Betrag pro Monat festlegen, ein Budget erstellen, wie viel Sie verwenden dürfen und entscheiden, wie viel von evtl. Gewinnen Sie wieder für das Spielen verwenden und wie viel Sie abheben wollen.

 

Wann ist man Ludomane?

Dies ist schwer zu sagen. Es ist nämlich auch schon schwer in sich zu gehen und die Signale für einen selbst zu erkennen. Hier ein paar Punkte, die Ihnen helfen, herauszufinden, ob Sie sich in der Gefahrenzone befinden:

Sind Sie vom Spiel mehr gefangen, als Sie selbst oder Ihre nahen Verwandten für angemessen halten? Hören Sie auf die, die sagen, dass Sie glücklich werden, wenn Sie nur einen richtig großen Bargeldgewinn gewonnen haben? Oder meinen Sie, dass alle Ihre ökonomischen Probleme und Einschränkungen wie von Zauberhand gelöst sind, wenn Sie gewonnen haben? Meinen Sie, dass es nur eine Frage von Geduld und Beharrlichkeit ist, bis Sie an der Reihe sind zum glücklichen Gewinner zu werden?

Können Sie auf alle diese Fragen mit ja antworten, dann sind Sie vielleicht eine der vielen Personen, die Probleme mit dem Spielen haben.

 

Brauchen Sie Hilfe?

Forschungsergebnisse zeigen, dass wenn Sie auf lediglich 4 der untenstehenden 10 Fragen mit JA antworten können, dann gibt es alle möglichen Gründe zu stoppen und sich Hilfe zu suchen. Und das ist kein Spaß.

Wie viele Richtige haben Sie?

  • Sind Sie vom Spielen stark eingenommen, und sind Sie nicht anwesend, wenn Sie spielen oder an das Spielen denken?
  • Müssen Sie den Einsatz erhöhen, um die Spannung zu halten?
  • Werden Sie rastlos oder gereizt, wenn Sie das Spiel verlassen müssen?
  • Spielen Sie um vor den Gedanken an die Probleme des Alltags zu flüchten?
  • Kehren Sie zum Spieleanbieter zurück, um das Verlorene zurück zu gewinnen?
  • Lügen Sie Ihrer Familie oder Ihrem Bekanntenkreis gegenüber, um Ihre Teilnahme an Spielen zu verbergen?
  • Haben Sie kriminelle Handlungen begangen, z.B. Checkbetrug, Diebstahl oder Unterschlagung, um spielen zu können?
  • Haben Sie Freundschaften verloren oder Ihren Job oder Ausbildung aufgrund des Spielens in Gefahr gebracht?
  • Haben Sie es anderen, Ihrer Familie oder Institutionen überlassen, Sie aus ökonomischen Problemen zu retten, in die Sie nur aufgrund Ihres Spielens geraten sind?
  • Haben Sie mehrfach versuch Ihre Spielleidenschaft unter Kontrolle zu bringen oder versucht mit dem Spielen ganz aufzuhören, aber ohne Erfolg?

Haben Sie 4 oder mehr Richtige – oder können Sie einigen dieser Fragen nickend zustimmen, dann Empfehlen wir von Casinoportalen Ihnen, sich Hilfe zu suchen.

 

 

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